iPhone 4 again
IPhone mit der WordPress App geht, aber nicht wirklich gut. Alles ein wenig umständlich.
IPhone mit der WordPress App geht, aber nicht wirklich gut. Alles ein wenig umständlich.
Seit heute Morgen bin ich nun auch glücklicher Besitzer eines iPhone 4. Glücklich? Ja, so ziemlich. Vorher hatte ich das iPhone 3G, also ohne “S”, und war nach dem Upgrade auf iOS 4 echt enttäuscht von der Geschwindigkeit. Das iPhone war kaum noch nutzbar. Unter iOS 3 lief es zwar schon träge, aber das Update auf 4 hat es absolut auf die Spitze getrieben.
Als Erstes fiel mir auf jeden Fall die extreme Geschwindigkeitssteigerung in’s Auge. Naja, nicht direkt in’s Auge.
Das Display ist wahnsinn, die Kamera nicht, aber gut. Ordentliche Steigerung der Bildqualität zum iPhone 3G. Videofunktion ist ganz nett, die Bildqualität geht total in Ordnung. Bei Gegenlicht (sowohl Foto als auch Video), aber nicht. Fünf Megapixel hin oder her, interessanter finde ich den kleinen Blitz. Vorerst nur von mir belächelt, war ich erstaunt, wie hell die kleine Funzel ist.
Die neuen Netzadapter find ich nicht so super. Die Alten wirkten wertiger.
Klavierlack Vorne und Hinten. Nicht direkt mein Fall, aber ok. Eine Schutzhülle und Schutzfolie waren, für mich, aber sowas von Pflicht. Mein schwarzes 3G sieht nach den letzten zwei Jahren recht heruntergekommen aus.
Ich find’s ok soweit. Also das gesamte Gerät. Mit einem XLR-Adapter und ‘nem guten, externen Mikrofon die ultimative Zentrale zur Berichterstattung. Das einzige was dabei dann noch wirklich stören würde, ist das leichte Zittern, was man schon recht deutlich sieht und sich nicht wirklich vermeiden lässt.
Das Bild oben ist nach einem Klick in voller Bildgröße zu bewundern und wurde mit dem iPhone 4 gemacht.
Grade beim Lesen im Feedreader, fand ich diesen doch schon etwas merkwürdigen Humorleitfaden, den es nun von Microsoft zu geben scheint. Erst konnte ich mir nicht wirklich vorstellen, dass sie das ernst nehmen und, dass dieser Leitfaden ernst gemeint ist, aber es scheint, als sei er das.
Vor bereits einigen Tagen habe ich mein neustes Projekt “Bierblog” gestartet. Es hat zwar, wie der Name schon sagt, etwas mit Bier zu tun, aber es geht nicht um das Betrinken oder gar Saufen, sondern viel mehr, um den Mythos Bier, die Bierkultur, den besonderen Geschmack verschiedener Biere und natürlich das Bierbrauen. Also wer interesse an dem Themat hat, kann ja gerne mal vorbei schauen oder sogar darauf verlinken ![]()
Während die Jungs von Lake Entertainment, die jährlich das Omas Teich Festival im beschaulichen Ostfriesland veranstalten, mächtig Stolz darauf sind, dass sie Fettes Brot und Kettcar an Land gezogen haben, freue ich mich viel eher auf die Nicht-Headliner.
Johnossi, Frittenbude, und Beat!Beat!Beat! sind meine persönlichen Headliner. Dieses Jahr wird hoffentlich wieder ein wunderbares Jahr. Die 2-Jahres-Regel besagt schließlich, dass dieses Jahr auf’m Teich die Sonne brennt!
Da fällt mir grad ein: Wer Johnossi schon mal vorab live “erleben” möchte, kann auch mal beim WDR vorbei schauen.
Langsam schein ich mich noch zu einem richtigen Lighttpd-Fan zu entwickeln. Am Dienstag beschrieb ich ja bereits, wie man mit den VHost Einträgen in der Lighttpd.conf SEO freundliche URLs erstellen kann. Am Mittwoch war ein wenig Debugging dran und ich zeigte, wie man einen PhpMyAdmin Fehler unter Lighty beheben kann.
Doch während der erste Part der VHost Einträge nur “duplicate Content” also doppelten oder mehrfachen Inhalt vermeidet, hilft es ja nich bei der Linkstruktur. Da ich gerne WordPress sowohl als Conten Management System (CMS), als auch als eigentliche Blogsoftware, einsetze, werde ich heute zeigen, wie man die Permalinks ähnlich schön, wie unter Apache hinbekommt.
Lighttpd hat ja den Nachteil (oder auch Vorteil), dass es keine .htaccess Datein nutzt. Also braucht man für das Rewriting eine Alternative. Die ist auch in den VHost Einträgen in der Lighttpd.conf verankert. Das ganze sieht bei mir folgendermaßen aus:
$HTTP["host"] =~ “^www\.tuxonauten\.de” {
server.document-root = “/var/www/tuxonauten/”
server.error-handler-404 = “/error_handler.php”url.rewrite = (
“^/(wp-.+).*/?” => “$0″,
“^/(sitemap.xml)” => “$0″,
“^/(xmlrpc.php)” => “$0″,
“^/(.+)/?$” => “/index.php/$1″
)
}$HTTP["host"] =~ “^tuxonauten\.de” {
url.redirect-code = 301
url.redirect = (
“^/(.*)$” => “http://www.tuxonauten.de/$1″,
)}$HTTP["host"] =~ “^tuxonaut\.de” {
url.redirect-code = 301
url.redirect = (
“^/(.*)$” => “http://www.tuxonauten.de/$1″,
)}$HTTP["host"] =~ “^www\.tuxonaut\.de” {
url.redirect-code = 301
url.redirect = (
“^/(.*)$” => “http://www.tuxonauten.de/$1″,
)}
Wirklich relevant ist aber nur folgender Eintrag:
url.rewrite = (
“^/(wp-.+).*/?” => “$0″,
“^/(sitemap.xml)” => “$0″,
“^/(xmlrpc.php)” => “$0″,
“^/(.+)/?$” => “/index.php/$1″
)
Dieser lässt sich natürlich auch auf Unterordner anwenden. Gefunden habe ich das ganze Hier.
Wenn man Lighttpd (lighty) als Webserver nutzt und dann PhpMyAdmin installiert kann es vorkommen, dass, nach Aufruf der PhpMyAdmin URL, der 403-Forbidden-Fehler auftaucht und euch daran hindert auf PhpMyAdmin zuzugreifen. Das ganze kann unter Umständen daran liegen, dass FastCGI in Lighttpd nicht aktiviert ist. Dies kann man dann ganz einfach mit
lighty-enable-mod fastcgi
beheben.
Schon wieder Musik! Na, so langsam kann sich die Kategorie Musik ja wirklich sehen lassen. Hatte ich doch erst vor ein paar Tagen über Nosaj Thing berichtet. Heute gibt es von Mumford & Sons was auf die Ohren. Nie, wirklich nie, hätte ich gedacht, dass ich jemals, in einem Lied, ein Banjo für angebracht halten würde. Die Herren von Mumford & Sons wissen aber sogar mit einem Banjo zu begeistern. Quasi am gleichen Tag wie Nosaj Thing entdeckte ich sie bei “Polaroidmedchen“. Eingebettet war das Lied White Blank Page, welches während eines Konzerts in einem Buchladen aufgenommen wurde.
Wunderbar, aber es gibt noch mehr:
Copyright © 2004–2010. All rights reserved.
RSS Feed. This blog is proudly powered by Wordpress and uses Modern Clix, a theme by Rodrigo Galindez.