Archived entries for Aus dem Leben gegriffen

Posener Kneipen

Das “Shark” in Poznan (Posen) direkt am Marktplatz im Stadtzentrum ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Dort haben wir den gestrigen Abend verbracht. Es gibt einheimisches Bier und auch Heineken für 8zt, also umgerechnet ca. 2€ für den halben Liter.

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Reise ohne Reisenetzteil

Passend ist mir gestern Abend mein Reisenetzteil für mein MacBook Pro kaputt gegangen. Es hat so einige Zeit in meinem Rucksack verbringen müssen und so einige Orte und Städte gesehen. Naja, nachdem es sich mit einem kleinen Knall und dem darauffolgendem Absturz meines MacBook’s verabschiedet hatte, war ich weniger gut auf das Netzteil zu sprechen. Zu allem Überfluss ist dann auch noch das Kabel abgerissen, als ich es grade, am selbigen, hochziehen wollte. Ungünstig! Jetzt muss mein zweites Netzteil für die Reise herhalten. Denn, wenn dieser Artikel online geht, sitze ich bereits im Zug nach Polen. Knapp 9 Stunden Zugfahrt stehen auf dem Programm. Yeah!

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DOH!


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Schnee auch in Ostfriesland

Na, so ganz ging Daisy auch an Ostfriesland nicht vorbei. Das komplette Schneechaos bzw. die Schneekatastrophe blieben zwar aus, aber einiges an Schnee und Schneeverwehungen gab es dann doch zu bestaunen. Daisy trug auch die Schuld, dass ich meine Reise nach Lingen erst etwas später antretten konnte.

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Hagen Rether – Der Islam

Kommentarlos. Abgelegt unter “Lustig”, aber eigentlich alles Andere als lustig.

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Bitter kalt

Foto-1

Grade eben von Ostfriesland wieder zurück nach Lingen gefahren. Bereits auf dem Weg nach Emden auf die Autobahn habe ich eine Temperatur von bis zu -12°C messen können. Hier in Lingen ist es ähnlich kalt (siehe Foto) und sogar noch einigermaßen Schnee bedeckt. Mal gucken, wie sich das die Tage weiter entwickeln wird. Jedenfalls kann ich mein Kühlschrank nun nach draußen auslagern.

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Lingen bei Nacht

dumb

pretty cold out here

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WG Zimmer in Lingen (Ems)

Und alle so: Yeah. Oder wie in meinem Fall: Och nö! Da mein Mitbewohner kurzfristig abgesprungen ist, bin ich nun auf der Suche nach einem neuen Mitbewohner hier in Lingen. Die Wohnung ist einfach zu schade, um sie wieder aufzugeben. Zentraler geht eigentlich kaum. Keine 10 Minuten zu Fuß zur FH, 5 Minuten Fußweg zum Bahnhof und einmal um die Ecke ist man schon in der Stadt.

Die Wohnung ist im 1. Stock und 90 qm groß. Das Zimmer, was abzugeben ist, ist ca. 26qm groß. Die monatlichen Kosten liegen bei 350€, inkl. Internet- und Telefonflatrate. Für Fahrräder gibt es einen Schuppen im Hinterhof.

Bitte wendet euch per E-Mail an mich: tropberger@gmail.com . Fragen beantworte ich auch gerne in den Kommentaren.

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Umzug

Von mir gibts derzeit nicht so viel zu hören, da ich Gestern in Lingen umgezogen bin. Die Tage gehts nun erstmal zu IKEA, da meine Einrichtung derzeit noch recht überschaubar ist. Und am Montag wollte der Techniker von $dsl_anbieter_ihrer_wahl kommen und dann gehts auch los mit Internet. Derzeit nutze ich noch das iPhone Tethering, was, der älteren Firmware sei Dank, noch überschaubar möglich ist. Jetzt wird nur noch ein Mitbewohner gesucht und alles ist perfekt.

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Deutsche Mentalität?

Eigentlich bin ich kein Freund von Verallgemeinerungen, aber wie der Satzanfang schon vermuten lässt, musste ich heute im Supermarkt einen „Dialog“ mit anhören, der, meiner Meinung nach, typisch für viele Deutsche ist.

Und auch das ist wieder so typisch, dass man behauptet, dass etwas typisch deutsch ist.

Jedenfalls gab es 2 Personen vor mir in der Schlange vor der Kasse. Person A mit einem etwas größerem Einkauf und Person B mit nur ein paar Gegenständen. Person A diskutierte mit der Verkäuferin während des Bezahlens über Lebenshaltungskosten in Deutschland im Vergleich zum europäischem Ausland. Das ganze sehr freundlich und eher aus Spaß. Person B hielt sich aus dem ganzen raus. Sagte kein Wort. Als Person A den Laden verließ bekam er offensichtlich eine SMS und ging sehr langsam, in Gedanken versunken über seinen Einkaufswagen gelehnt mit dem Handy in der Hand und las die Nachricht.

Person B, fertig mit dem Bezahlen, lief dann, von ihm aufgehalten, direkt hinter ihm her. Da ich nur ein paar Sachen hatte und somit auch recht schnell fertig war, kam ich dann auch noch in den Genuss des kleinen Staues. Fand es aber nicht weiter schlimm.

In dem Moment, in dem ich ein freundliches „Entschuldigen Sie bitte“ oder eine andere nette Bemerkung der Person B erwartet hätte, kam aber nur ein angewiedertes, angenervtes „Gehts auch noch langsamer ?!“.

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