Evolution eines Arbeitsplatzes
Wohl eher Evolution meines Arbeitsplatzes. Oder auch, der Carsten Knobloch, besser bekannt als Cashy, veranstaltet eine Blogparade, bei der es einen fetten Gewinn gibt und alle machen mit. Auch ich. Er möchte gerne wissen, ob man zufrieden mit seinem Notebook/Computer ist und welcher Hersteller die Gerätschaften erbaute.
Ich habe, wahrscheinlich bei den Lesern des Blogs bekannt, ein Macbook Pro 5.1. Also das erste Unibody mit dem wechselbaren Akku und einem spiegelden Display. Ersteres ist ganz praktisch, letzteres treibt einen gerne mal in den Wahnsinn. Das nächste Notebook wird ganz bestimmt keins mit einem SpiegelDisplay! Einen Mac nehme ich dafür gerne wieder. Für mich die perfekte Mischung aus sehr guter Bedienbarkeit und Anpassbarkeit. Hach, welch schlechte Beschreibung
. Ich liebe Linux und die Kommandozeile und bin auch vom OS X Terminal begeistert!
Das Bild oben zeigt übrigens meinen Schreibtisch als ich die erste Zeit in Lingen zur Untermiete wohnte. Bilder von unseren Arbeitsplätzen möchte der Cashy nämlich auch haben. Also das sollte so ungefähr im August 2009 entstanden sein.
Das ist dann das Bild aus meiner ersten Wohnung in Lingen. Provisorisch während des Einzugs in der Küche. Das Macbook Pro nutze ich gerne auch als Desktopersatz. Für die meisten Sachen reicht die Leistung locker. Lightroom und Photoshop sind auch noch in Ordnung. Die Akkuleistung aber nicht. Maximal 2 Stunden bekomme ich grade eben so hin. Meist aber deutlich weniger. Aber im Netzbetrieb mit 8GB Ram sind auch virtuelle Maschinen kein Problem. Am Schreibtisch beliefert es ein 24″ TFT von Dell mit bunten Bildern und wird von dem Apple USB Keyboard und einer älteren Logitech-Maus gesteuert.
Die Wohnung ist schon länger wieder weg und eine Neue gesucht und gefunden. Das Notebook musste über dem Sommer ordentlich was weg stecken. Ein Sturz auf dem OmasTeich Festival während des Aufbaus verzog das Gehäuse ein wenig und sorgte für Probleme mit Arbeitsspeicher und Hintergrundbeleuchtung. Auch die Festplatte blieb dabei auf der Strecke. Zum Glück konnte ich fast alle Fehler selber beheben. Derzeit nutze ich das Notebook fast ausschließlich mobil. Am Schreibtisch zu Hause nutze ich eine Linux-Workstation mit ordentlich Arbeitsspeicher und SSD(s) ausgestattet. Das Bild ist heute erst entstanden und zeigt den mobilen Einsatz. Und ja, das ist da eine Drehstromsteckdose. Für Leute die ihren etwas größeren “Ventilator” mitbringen wollen
Alles in Allem ist da ja doch ‘n ordentlich langer Text bei rausgekommen. Drückt mir die Daumen!



Das Wochenende über so ziemlich gar nicht das Notebook aufgeklappt. Das resultiert daraus. Ich sollte mal die Feeds ein wenig aufräumen.
