the state of the internet
JESS3 / The State of The Internet from JESS3 on Vimeo.
Sehr schön gemacht und veranschaulicht. Gefunden bei ignant.de
JESS3 / The State of The Internet from JESS3 on Vimeo.
Sehr schön gemacht und veranschaulicht. Gefunden bei ignant.de
In diesem schönen Video zeigt Google, in ihrem Google Chrome Channel auf Youtube, die tollen Vorzüge und Möglichkeiten von Google Chrome auf dem Mac. Ok, ich sehe zwar keinen Mehrwert gegenüber von Firefox oder Safari, aber es gibt doch eine Stelle in dem Video, die mir Kopfschmerzen bereitet. Ungefähr bei Minute 1:10 wird gezeigt, wie der Vortragende ein Googlemail Plugin installiert. Fällt euch was auf? Er brauch offenbar nicht einmal seine Daten einzugeben. Das Plugin weiß bereits alles. Auch, wenn es für das Video gestellt sein sollte, finde ich, dass solch ein Vorgang symbolisch für Google steht. Google weiß bereits viel, zuviel über die Meisten von uns.
So. Nun wird es schon zu Rechtfertigungen kommen, bevor es eigentlich nötig wird. Ich werde demnächst dazu übergehen, auch hier Werbung zu schalten. In welcher Form ist noch nicht geklärt, aber es wird wahrscheinlich auf das Google Adsenseprogramm hinauslaufen.
Warum?
Naja, ganz einfach. Das Bier gibts auch nicht umsonst. Man bekommt leider nichts geschenkt und, wenn man selber, noch nicht, berufstätig ist, erst recht nicht.
Pfft! Das lohnt sich doch gar nicht?!
Eigentlich wohl. Die Masse machts. Ja, klar, die Masse der Besucher, aber, in meinem Fall, die Masse der Blogs, aus der sich die Masse der Besucher ergibt.
Aber warum denn Adsense? Warum ausgerechnet Google?
Das Google nicht in Ordnung ist, ist mir klar. Aber Google ist nunmal der größte Anbieter in diesem Bereich. Zuverlässig und, wenn man nicht grad willkürlich gelöscht wird, recht Auszahlungssicher.
Werbung. Werbung. Das gehört sich nicht!
Har, wenn du mir stattdessen Geld überweise möchtest: Nur zu. Die Daten gibts auf berechtigte Anfragen.
Irgendwelche Tipps und Erfahrungswerte oder auch Alternativen? Mit Google Adsense hatte ich bislang nur positive Erfahrungen gemacht.
Bereits am Freitag erhielt ich ein Cebit-Presseticket, das wird wohl bedeuten, dass ich dieses Jahr wieder auf die CeBIT fahren werde. Eigentlich hatte ich dies nicht mehr vor. Außerdem sind auch noch einige Freitickets mit der Post gekommen. Ich prüfe heute Nachmittag mal, in wie weit man die über dieses Blog verschenken kann.
Bereits im Spätsommer keimte die Idee den “Chaos Communication Congress”, kurz 26c3, in Berlin zu besuchen. Einige Freunde von mir besuchten bereits einige in den vergangenen Jahren und wollten auch dieses Jahr zwischen Weihnachten und Neujahr wieder nach Berlin. Dem schloss ich mich sehr gerne an.

So ging es dann auch am 2. Weihnachtsfeiertag früh morgens los. Das Auto hatte ich mit den wichtigsten Sachen zum Glück bereits am Vorabend gepackt. Nachdem ich dann noch einen Kollegen abholte und wir uns mit den anderen trafen, machten wir uns mit 2 Autos gemeinsam auf die fast 6 stündige Fahrt nach Berlin.

Nachdem wir bereits am samstag Nachmittag die ersten Sachen zum Kongresscenter bringen konnten, brachten wir die Autos ins Parkhaus und bezogen unsere Zimmer im Park Inn am Alexanderplatz. Welche für die nächsten Tage unsere Ausgangsbasis in Berlin bieten sollten. Das Hotel ist auf jeden Fall empfehlenswer. Allein schon wegen der zentralen Lage zum bcc.

Während des eigentlichen Kongresses habe ich das Fotografieren allerdings unterlassen, da man zu schnell mit den Persönlichkeitsrechten von anderen in Konflikt kam und wir uns eh die meiste Zeit im Hackcenter aufhielten, wo das Fotografieren eh nicht unbedingt erwünscht war. Was bei einer solchen Veranstaltung auch recht ernst zu nehmen ist. Ein Foto vom Chaos unseres Tisches am Samstag, als der Kongress noch nicht wirklich eröffnet wurde, habe ich dann aber doch mit dem iPhone gemacht.

Nachdem ich vom Kongress wieder da bin und ich einige der Streammittschnitte, die ich währenddessen von einem der Fileserver auf meinen zog, an meinem Mac angucken wollte. Stellte sich folgendes Problem dar:
Eben diese hatte ich auf einer externen Festplatte, die nicht im Raid eingebunden war gespeichert, die mit Ext3 formatiert wurde. Mac OS X unterstützt leider dieses Filesystem nicht. Die Lösung ist relativ leicht, obwohl ich erschrocken war, wie wenig Menschen sich offensichtlich bereits damit auseinander gesetzt hatten:
Man benötigt zu erst MacFuse, welches von Google zum Download angeboten wird.
Danach sollte man die Erweiterung Fuse-Ext2 installieren.
Nachdem dies abgeschlossen ist kann man einfach mit der Kommandozeile die externe Festplatte einbinden. Es fehlt lediglich ein Verzeichniss in dem die Festplatte gemountet werden soll und die korrekte Bezeichnung der Festplatte. Die Bezeichnung kann man über das “Festplatten-Dienstprogramm” herausbekommen oder man überprüft mit
ls /dev/
welche Devices neu hinzugefügt wurden. Nachdem wir die korrekte Festplattenbezeichnung herausgefunden haben erstellen wir den Ordner, in dem die Festplatte gemountet werden soll.
mkdir /Volumes/Ext3
Der Ordner heißt in diesem Fall “Ext3″. Nun geht es ans eigentlich mounten dazu benutzen wir den Befehl:
sudo fuse-ext2 /dev/disk1s1 /Volumes/Ext3
Wenn die Festplatte korrekt gemountet wurde, wird sie entweder in der Seitenleiste des Finders angezeigt oder man überprüft es mit:
df -h
und l#sst sich so alle gemounteten Festplatten anzeigen.
Wenn man alles erledigt hat und die Festplatte wieder entfernen will benutzt man einfach
sudo umount /Volumes/Ext3/
Und die Festplatte kann abgenommen werden.
Abläufe aus dem Gehirn auszulagern ist gut, solange man Internet hat:
Um in den Failsafemodus des Linksys WRT54GL zu kommen muss man, unter OpenWRT, folgendes beachten. Zuerst sollte man seinem Computer eine statische IP-Adresse aus dem Netz 192.168.1.X zu weisen. Beispielsweise
192.168.1.3
Danach geht es an den WRT54GL. Man startet ihn neu bzw. schaltet ihn überhaupt erst an. Zu dem Zeitpunkt, wo die DMZ Led das erste mal blinkt sollte man, so schnell es geht, den Secure Setup Button, den man an der Front des Gehäuses finden kann, drücken. Danach sollte die DMZ Led in sehr kurzen Abständen aufleuchten. Ist dies erreicht kann man sich über Telnet mit dem WRT verbinden. Dies geschieht über der Konsole mit:
telnet 192.168.1.1
War dies erfolgreich, so wird man mit einem solchem, oder ähnlichem, Bildschirm empfangen:
Man wechselt das Dateisystem mit
mount_root
Nun kann man mit dem Befehl
firstboot
versuchen, den Ursprungszustand wiederherzustellen. Anschließend sollte der 54WRT wieder mit der Standardadresse im Browser antworten. Alles, was ihr macht, geschieht auf eure eigene Verantwortung. Yeah!
Natürlich kann man im Failsafemodus noch ganz viele andere, schöne Dinge machen!
Genau die richtige Liste für mich, flattert derzeit noch in meinen Bookmarks rum. Bei MacLife.com gibt es eine Liste mit 69 großartigen, freien, Snow Leopard kompatiblen Applikationen. Um den Titel auch mal ein wenig mit ein zu bauen. Da ich erst seit 4-5-6 Monaten MacNutzer bin, bin ich immer auf der Suche nach schönen Freewaretools, die das Leben leichter machen. Vorallem GTD (Getting Things Done) Programme/Unterstützer sind mir sehr willkommen, da ich ansonsten so manche Sache direkt übersehen würde.
Genau die richtige Liste für mich, flattert derzeit noch in meinen Bookmarks rum. Bei MacLife.com gibt es eine Liste mit 69 großartigen, freien, Snow Leopard kompatiblen Applikationen. Um den Titel auch mal ein wenig mit ein zu bauen. Da ich erst seit 4-5-6 Monaten MacNutzer bin, bin ich immer auf der Suche nach schönen Freewaretools, die das Leben leichter machen. Vorallem GTD (Getting Things Done) Programme/Unterstützer sind mir sehr willkommen, da ich ansonsten so manche Sache direkt übersehen würde.
Copyright © 2004–2009. All rights reserved.
RSS Feed. This blog is proudly powered by Wordpress and uses Modern Clix, a theme by Rodrigo Galindez.