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Googlemail Hintertür
In den aktuellen Heise News findet man, unter der Überschrift “Sicherheitsspezialist: USA ermöglicht Hackern Google-Spionage“, einen relativ interessanten Artikel über die derzeitige Gmail Situation und ein wenig Backgroundinformation über den Hackerangriff, der, angeblich, Google dazu bewegte, die Zensurinfrastruktur, ihrer Suchmaschine in China, abzuschalten. Folgenden Satz findet man auch in diesem Artikel:
“Unter anderem hätten chinesische Hacker eine auf Wunsch der US-Regierung eingebaute Hintertür in Googles E-Mail-Dienst Gmail ausgenutzt, um Regimegegner auszuspähen.”
Na, wer es bis jetzt noch nicht mitbekommen hatte, sollte nun aber aufhorchen. Für mich ein absolutes Nogo. Derzeit nutze ich Gmail nur noch für Belanglosigkeiten, aber auch das werde ich mittelfristig einstellen.
Audio88 & Yassin
What the hell? Noch ein Artikel? Am gleichen Tag? Was ist denn hier los? Ich war heute ein wenig sehr ans Bett gefesselt, da mich ein, gar nicht mal so lustiger, Kotzreitz nicht aufstehen lassen wollte. Unabhängig davon, oder eben grade doch:
Nee, nein, ich bin eigentlich voll nicht so der Hip-Hop Fan. In meiner CD Sammlung befinden sich, wenn‘s hochkommt, zwei, ganze zwei Hip Hop CDs. Audio88 & Yassin, sind da aber eine komplette Ausnahme. Vor ungefähr einer Woche bin ich, über YouTube, auf eins ihrer Lieder gestossen und habe dann meine ganze Playlist mit Liedern von ihnen befüllt. Da lohnt es sich echt CDs zu kaufen!
„Krieg ist nur dann cool, wenn man ein Gewehr hat, aber die meisten haben keins.“
Krieg ist cool – Audio & Yassin
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Schnee auch in Ostfriesland
Na, so ganz ging Daisy auch an Ostfriesland nicht vorbei. Das komplette Schneechaos bzw. die Schneekatastrophe blieben zwar aus, aber einiges an Schnee und Schneeverwehungen gab es dann doch zu bestaunen. Daisy trug auch die Schuld, dass ich meine Reise nach Lingen erst etwas später antretten konnte.
Bitter kalt

Grade eben von Ostfriesland wieder zurück nach Lingen gefahren. Bereits auf dem Weg nach Emden auf die Autobahn habe ich eine Temperatur von bis zu -12°C messen können. Hier in Lingen ist es ähnlich kalt (siehe Foto) und sogar noch einigermaßen Schnee bedeckt. Mal gucken, wie sich das die Tage weiter entwickeln wird. Jedenfalls kann ich mein Kühlschrank nun nach draußen auslagern.
26c3 – auf nach Berlin
Bereits im Spätsommer keimte die Idee den “Chaos Communication Congress”, kurz 26c3, in Berlin zu besuchen. Einige Freunde von mir besuchten bereits einige in den vergangenen Jahren und wollten auch dieses Jahr zwischen Weihnachten und Neujahr wieder nach Berlin. Dem schloss ich mich sehr gerne an.

So ging es dann auch am 2. Weihnachtsfeiertag früh morgens los. Das Auto hatte ich mit den wichtigsten Sachen zum Glück bereits am Vorabend gepackt. Nachdem ich dann noch einen Kollegen abholte und wir uns mit den anderen trafen, machten wir uns mit 2 Autos gemeinsam auf die fast 6 stündige Fahrt nach Berlin.

Nachdem wir bereits am samstag Nachmittag die ersten Sachen zum Kongresscenter bringen konnten, brachten wir die Autos ins Parkhaus und bezogen unsere Zimmer im Park Inn am Alexanderplatz. Welche für die nächsten Tage unsere Ausgangsbasis in Berlin bieten sollten. Das Hotel ist auf jeden Fall empfehlenswer. Allein schon wegen der zentralen Lage zum bcc.

Während des eigentlichen Kongresses habe ich das Fotografieren allerdings unterlassen, da man zu schnell mit den Persönlichkeitsrechten von anderen in Konflikt kam und wir uns eh die meiste Zeit im Hackcenter aufhielten, wo das Fotografieren eh nicht unbedingt erwünscht war. Was bei einer solchen Veranstaltung auch recht ernst zu nehmen ist. Ein Foto vom Chaos unseres Tisches am Samstag, als der Kongress noch nicht wirklich eröffnet wurde, habe ich dann aber doch mit dem iPhone gemacht.

WG Zimmer in Lingen (Ems)
Und alle so: Yeah. Oder wie in meinem Fall: Och nö! Da mein Mitbewohner kurzfristig abgesprungen ist, bin ich nun auf der Suche nach einem neuen Mitbewohner hier in Lingen. Die Wohnung ist einfach zu schade, um sie wieder aufzugeben. Zentraler geht eigentlich kaum. Keine 10 Minuten zu Fuß zur FH, 5 Minuten Fußweg zum Bahnhof und einmal um die Ecke ist man schon in der Stadt.
Die Wohnung ist im 1. Stock und 90 qm groß. Das Zimmer, was abzugeben ist, ist ca. 26qm groß. Die monatlichen Kosten liegen bei 350€, inkl. Internet- und Telefonflatrate. Für Fahrräder gibt es einen Schuppen im Hinterhof.
Bitte wendet euch per E-Mail an mich: tropberger@gmail.com . Fragen beantworte ich auch gerne in den Kommentaren.
Umzug
Von mir gibts derzeit nicht so viel zu hören, da ich Gestern in Lingen umgezogen bin. Die Tage gehts nun erstmal zu IKEA, da meine Einrichtung derzeit noch recht überschaubar ist. Und am Montag wollte der Techniker von $dsl_anbieter_ihrer_wahl kommen und dann gehts auch los mit Internet. Derzeit nutze ich noch das iPhone Tethering, was, der älteren Firmware sei Dank, noch überschaubar möglich ist. Jetzt wird nur noch ein Mitbewohner gesucht und alles ist perfekt.
Deutsche Mentalität?
Eigentlich bin ich kein Freund von Verallgemeinerungen, aber wie der Satzanfang schon vermuten lässt, musste ich heute im Supermarkt einen „Dialog“ mit anhören, der, meiner Meinung nach, typisch für viele Deutsche ist.
Und auch das ist wieder so typisch, dass man behauptet, dass etwas typisch deutsch ist.
Jedenfalls gab es 2 Personen vor mir in der Schlange vor der Kasse. Person A mit einem etwas größerem Einkauf und Person B mit nur ein paar Gegenständen. Person A diskutierte mit der Verkäuferin während des Bezahlens über Lebenshaltungskosten in Deutschland im Vergleich zum europäischem Ausland. Das ganze sehr freundlich und eher aus Spaß. Person B hielt sich aus dem ganzen raus. Sagte kein Wort. Als Person A den Laden verließ bekam er offensichtlich eine SMS und ging sehr langsam, in Gedanken versunken über seinen Einkaufswagen gelehnt mit dem Handy in der Hand und las die Nachricht.
Person B, fertig mit dem Bezahlen, lief dann, von ihm aufgehalten, direkt hinter ihm her. Da ich nur ein paar Sachen hatte und somit auch recht schnell fertig war, kam ich dann auch noch in den Genuss des kleinen Staues. Fand es aber nicht weiter schlimm.
In dem Moment, in dem ich ein freundliches „Entschuldigen Sie bitte“ oder eine andere nette Bemerkung der Person B erwartet hätte, kam aber nur ein angewiedertes, angenervtes „Gehts auch noch langsamer ?!“.
