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Reise ohne Reisenetzteil
Passend ist mir gestern Abend mein Reisenetzteil für mein MacBook Pro kaputt gegangen. Es hat so einige Zeit in meinem Rucksack verbringen müssen und so einige Orte und Städte gesehen. Naja, nachdem es sich mit einem kleinen Knall und dem darauffolgendem Absturz meines MacBook’s verabschiedet hatte, war ich weniger gut auf das Netzteil zu sprechen. Zu allem Überfluss ist dann auch noch das Kabel abgerissen, als ich es grade, am selbigen, hochziehen wollte. Ungünstig! Jetzt muss mein zweites Netzteil für die Reise herhalten. Denn, wenn dieser Artikel online geht, sitze ich bereits im Zug nach Polen. Knapp 9 Stunden Zugfahrt stehen auf dem Programm. Yeah!
Cebit 2010
Ja, die Cebit. Ich hatte schon fast vergessen darüber noch zu schreiben. Hatte ich doch schließlich eine Akkreditierung. Irgendwie war sie, wie jedes Jahr und ich frage mich schon seit geraumer Zeit, warum tue ich mir das immer wieder an? Der normale Consumerbereich interessiert mich herzlich wenig. Ansonsten fand ich kaum wenig, wirkliche Neuigkeiten. Wenn es etwas Spannendes, Neues gibt, erfährt man es eh meist schneller und besser über das Internet.
Googlemail Hintertür
In den aktuellen Heise News findet man, unter der Überschrift “Sicherheitsspezialist: USA ermöglicht Hackern Google-Spionage“, einen relativ interessanten Artikel über die derzeitige Gmail Situation und ein wenig Backgroundinformation über den Hackerangriff, der, angeblich, Google dazu bewegte, die Zensurinfrastruktur, ihrer Suchmaschine in China, abzuschalten. Folgenden Satz findet man auch in diesem Artikel:
“Unter anderem hätten chinesische Hacker eine auf Wunsch der US-Regierung eingebaute Hintertür in Googles E-Mail-Dienst Gmail ausgenutzt, um Regimegegner auszuspähen.”
Na, wer es bis jetzt noch nicht mitbekommen hatte, sollte nun aber aufhorchen. Für mich ein absolutes Nogo. Derzeit nutze ich Gmail nur noch für Belanglosigkeiten, aber auch das werde ich mittelfristig einstellen.
Audio88 & Yassin
What the hell? Noch ein Artikel? Am gleichen Tag? Was ist denn hier los? Ich war heute ein wenig sehr ans Bett gefesselt, da mich ein, gar nicht mal so lustiger, Kotzreitz nicht aufstehen lassen wollte. Unabhängig davon, oder eben grade doch:
Nee, nein, ich bin eigentlich voll nicht so der Hip-Hop Fan. In meiner CD Sammlung befinden sich, wenn‘s hochkommt, zwei, ganze zwei Hip Hop CDs. Audio88 & Yassin, sind da aber eine komplette Ausnahme. Vor ungefähr einer Woche bin ich, über YouTube, auf eins ihrer Lieder gestossen und habe dann meine ganze Playlist mit Liedern von ihnen befüllt. Da lohnt es sich echt CDs zu kaufen!
„Krieg ist nur dann cool, wenn man ein Gewehr hat, aber die meisten haben keins.“
Krieg ist cool – Audio & Yassin
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Schnee auch in Ostfriesland
Na, so ganz ging Daisy auch an Ostfriesland nicht vorbei. Das komplette Schneechaos bzw. die Schneekatastrophe blieben zwar aus, aber einiges an Schnee und Schneeverwehungen gab es dann doch zu bestaunen. Daisy trug auch die Schuld, dass ich meine Reise nach Lingen erst etwas später antretten konnte.
Bitter kalt

Grade eben von Ostfriesland wieder zurück nach Lingen gefahren. Bereits auf dem Weg nach Emden auf die Autobahn habe ich eine Temperatur von bis zu -12°C messen können. Hier in Lingen ist es ähnlich kalt (siehe Foto) und sogar noch einigermaßen Schnee bedeckt. Mal gucken, wie sich das die Tage weiter entwickeln wird. Jedenfalls kann ich mein Kühlschrank nun nach draußen auslagern.
26c3 – auf nach Berlin
Bereits im Spätsommer keimte die Idee den “Chaos Communication Congress”, kurz 26c3, in Berlin zu besuchen. Einige Freunde von mir besuchten bereits einige in den vergangenen Jahren und wollten auch dieses Jahr zwischen Weihnachten und Neujahr wieder nach Berlin. Dem schloss ich mich sehr gerne an.

So ging es dann auch am 2. Weihnachtsfeiertag früh morgens los. Das Auto hatte ich mit den wichtigsten Sachen zum Glück bereits am Vorabend gepackt. Nachdem ich dann noch einen Kollegen abholte und wir uns mit den anderen trafen, machten wir uns mit 2 Autos gemeinsam auf die fast 6 stündige Fahrt nach Berlin.

Nachdem wir bereits am samstag Nachmittag die ersten Sachen zum Kongresscenter bringen konnten, brachten wir die Autos ins Parkhaus und bezogen unsere Zimmer im Park Inn am Alexanderplatz. Welche für die nächsten Tage unsere Ausgangsbasis in Berlin bieten sollten. Das Hotel ist auf jeden Fall empfehlenswer. Allein schon wegen der zentralen Lage zum bcc.

Während des eigentlichen Kongresses habe ich das Fotografieren allerdings unterlassen, da man zu schnell mit den Persönlichkeitsrechten von anderen in Konflikt kam und wir uns eh die meiste Zeit im Hackcenter aufhielten, wo das Fotografieren eh nicht unbedingt erwünscht war. Was bei einer solchen Veranstaltung auch recht ernst zu nehmen ist. Ein Foto vom Chaos unseres Tisches am Samstag, als der Kongress noch nicht wirklich eröffnet wurde, habe ich dann aber doch mit dem iPhone gemacht.







