Latest Entries

Strato bietet keine IPV6 Unterstützung

Ich bin derzeit auf der Suche nach einem neuen Anbieter für vServer. Derzeit habe ich einige vServer verteilt bei mehreren Hostern und würde diese gerne zusammenziehen und bei einem Anbieter mehrere Server haben. Da mir die Unterstützung vom Tun/Tap-Device und eine native IPV6 Unterstützung sehr wichtig sind, habe ich mehrere  Anbieter angeschrieben, um im Vorfeld nachzufragen. Strato war auch einer von diesen Anbietern. Die Ersten, die bislang zurück schrieben. Leider war die Antwort sehr unerfreulich. Es gibt derzeit keine native IPV6 Unterstüzung und es gibt auch keinen Termin für die Einführung. Stattdessen wird geraten, sich einen IPV6-Tunnel bei einem Anbieter wie z.B. sixxs.net zu besorgen. Einen solchen Tunnel besitze ich bereits für mein Heimnetzwerk, das passende Subnetz habe ich auch dazu. Für einen Server/vServer möchte ich aber gerne eine native Unterstützung haben.

 

Update:

Ich habe hier noch eine Liste von vServern mit IPv6 gefunden.

.htaccess Alternative mit Lighttpd

Ich habe grade einige Sachen mit dem schlanken Webserver Lighttpd ausprobiert und war u.A. auf der Suche nach einer Alternative zum .htaccess Zugriff, den man von Apache gewohnt ist. Ich bastelte mir dann eine recht elegante Lösung zusammen.
Zuerst wird mittels

lighty-enable-mod auth

Das mod_auth Modul von Lighttpd aktiviert. Danach fürgen wir in /etc/lighttpd/lighttpd.conf ans Ende folgenden Code:

auth.backend = “htpasswd”
auth.backend.htpasswd.userfile = “/etc/lighttpd/htpasswd”
auth.require = ( “/Pfad/” =>
(
“method”  => “basic”,
“realm”   => “Nur mit gültigen Benutzer”,
“require” => “user=tim”
)
)

/etc/lighttpd/htpasswd bezieht sich auf die htpasswd-Datei, die wir noch nicht erstellt haben. /Pfad/ steht dort als Platzhalter für die relative Angabe des Pfads, der zu schützen ist. Nach “require” kann man entweder, wie ich es machte, einen vorhandenen Benutzer stellen oder mit der Option “valid-user” irgendeinen, in der htpasswd-Datei vorhandene,  Nutzer vorraussetzen. Danach widmen wir uns der htpasswd-Datei und erstellen diese mit dem Befehl

htpasswd -c /etc/lighttpd/htpasswd Benutzername

Das Argument -c steht in diesem Fall für “create”. Wenn man im Nachhinein weitere Benutzer hinzufügen will, kann man einfach den Befehl ohne Argument ausführen. Nachdem wir den Webserver neustarten, sollten die Änderungen wirksam geworden sein und das gewünschte Verzeichnis ist geschützt.

Baudrate OpenWRT + AlixBoad

Memo an mich selbst: Baudrate für das Alixboard in Verbindung mit OpenWRT beträgt 38400.

MacBook Pro: Defektes SuperDrive reinigen

Nach einigen Eskapaden mit meinem MacBook Pro, die ich bereits andeutete: “(…)Ein Sturz auf dem OmasTeich Festival während des Aufbaus verzog das Gehäuse ein wenig und sorgte für Probleme mit Arbeitsspeicher und Hintergrundbeleuchtung.(…)“, hatte ich schon wieder ein Problem mit meinem Mac. Weniger die mangelnde Qualität von Apple bei der Verarbeitung und Auswahl der Komponenten, sondern mein eigenes Verschulden, verursachte dies.

Das SuperDrive las und, folglich auch, brannte keine CDs/DVDs mehr. Anfangs nahm ich an, dass mein Laufwerk wirklich kaputt sei. Doch nach einiger Recherche fand ich den Tipp, dass man das SuperDrive zu erst einmal reinigen sollte.

Von einer Reinigungs-CD würde ich in dem Fall eher abraten. Es besteht die Möglichkeit, dass man die Linse verkratzt. Meine Lösung war da eher etwas unorthodoxer. Ich beschloss, das SuperDrive zu zerlegen…

Continue reading…

Größtes Mosaik der Welt

Die Berliner Stadtreinigung wars. Gesehen bei rebel:art

Warum ist Soundcloud eigentlich so cool?

Ich frage mich grade ernsthaft, warum ich den Dienst Soundcloud zwar kannte, aber nie intensiver nutzte. Da ich zwangsläufig iTunes nutze (iPhone, iPhone 4) habe ich natürlich einiges an Musik lokal auf der Festplatte und auch CDs brenne ich am Computer, um sie im Auto zu hören. Aber, in 95% der Fälle, höre ich Musik am Arbeitsplatz/Schreibtisch über das Internet. Bis ich Soundcloud für mich entdeckte, hieß das, fast ausschließlich Youtube. Nun höre ich seit Tagen und Wochen fast nur noch Musik über Soundcloud. Schöne Sache! Klasse finde ich auch, dass die Leute von Audiolith dort einiges an Kram posten, aber nicht nur Audiolith, wie ein kleiner Track am Ende beweisen mag.

I think I like reverb-Jamaica remix by Compression by COMPRESSION!

Buugle – die Suchmaschine der Bundesregierung

Grade bei Cashy gesehen und für gut befunden. Eigentlich habe ich immer sehr oft die Satiresendung Extra 3 auf dem NDR gesehen, aber in letzter Zeit leider seltener. Dabei ist mir auch dieser wunderbare Beitrag entgangen.

Evolution eines Arbeitsplatzes

Wohl eher Evolution meines Arbeitsplatzes. Oder auch, der Carsten Knobloch, besser bekannt als Cashy, veranstaltet eine Blogparade, bei der es einen fetten Gewinn gibt und alle machen mit. Auch ich. Er möchte gerne wissen, ob man zufrieden mit seinem Notebook/Computer ist und welcher Hersteller die Gerätschaften erbaute.

Ich habe, wahrscheinlich bei den Lesern des Blogs bekannt, ein Macbook Pro 5.1. Also das erste Unibody mit dem wechselbaren Akku und einem spiegelden Display. Ersteres ist ganz praktisch, letzteres treibt einen gerne mal  in den Wahnsinn. Das nächste Notebook wird ganz bestimmt keins mit einem SpiegelDisplay! Einen Mac nehme ich dafür gerne wieder. Für mich die perfekte Mischung aus sehr guter Bedienbarkeit und Anpassbarkeit. Hach, welch schlechte Beschreibung ;) . Ich liebe Linux und die Kommandozeile und bin auch vom OS X Terminal begeistert!

Das Bild oben zeigt übrigens meinen Schreibtisch als ich die erste Zeit in Lingen zur Untermiete wohnte. Bilder von unseren Arbeitsplätzen möchte der Cashy nämlich auch haben. Also das sollte so ungefähr im August 2009 entstanden sein.

Das ist dann das Bild aus meiner ersten Wohnung in Lingen. Provisorisch während des Einzugs in der Küche. Das Macbook Pro nutze ich gerne auch als Desktopersatz. Für die meisten Sachen reicht die Leistung locker. Lightroom und Photoshop sind auch noch in Ordnung. Die Akkuleistung aber nicht. Maximal 2 Stunden bekomme ich grade eben so hin. Meist aber deutlich weniger. Aber im Netzbetrieb mit 8GB Ram sind auch virtuelle Maschinen kein Problem. Am Schreibtisch beliefert es ein 24″ TFT von Dell mit bunten Bildern und wird von dem Apple USB Keyboard und einer älteren Logitech-Maus gesteuert.

Die Wohnung ist schon länger wieder weg und eine Neue gesucht und gefunden. Das Notebook musste über dem Sommer ordentlich was weg stecken. Ein Sturz auf dem OmasTeich Festival während des Aufbaus verzog das Gehäuse ein wenig und sorgte für Probleme mit Arbeitsspeicher und Hintergrundbeleuchtung. Auch die Festplatte blieb dabei auf der Strecke. Zum Glück konnte ich fast alle Fehler selber beheben. Derzeit nutze ich das Notebook fast ausschließlich mobil. Am Schreibtisch zu Hause nutze ich eine Linux-Workstation mit ordentlich Arbeitsspeicher und SSD(s) ausgestattet. Das Bild ist heute erst entstanden und zeigt den mobilen Einsatz. Und ja, das ist da eine Drehstromsteckdose. Für Leute die ihren etwas größeren “Ventilator” mitbringen wollen ;)

Alles in Allem ist da ja doch ‘n ordentlich langer Text bei rausgekommen. Drückt mir die Daumen!

iPhone 4 again

IPhone mit der WordPress App geht, aber nicht wirklich gut. Alles ein wenig umständlich.

Hallo iPhone4

Seit heute Morgen bin ich nun auch glücklicher Besitzer eines iPhone 4. Glücklich? Ja, so ziemlich. Vorher hatte ich das iPhone 3G, also ohne “S”, und war nach dem Upgrade auf iOS 4 echt enttäuscht von der Geschwindigkeit. Das iPhone war kaum noch nutzbar. Unter iOS 3 lief es zwar schon träge, aber das Update auf 4 hat es absolut auf die Spitze getrieben.

Als Erstes fiel mir auf jeden Fall die extreme Geschwindigkeitssteigerung in’s Auge. Naja, nicht direkt in’s Auge.

Das Display ist wahnsinn, die Kamera nicht, aber gut. Ordentliche Steigerung der Bildqualität zum iPhone 3G. Videofunktion ist ganz nett, die Bildqualität geht total in Ordnung. Bei Gegenlicht (sowohl Foto als auch Video), aber nicht. Fünf Megapixel hin oder her, interessanter finde ich den kleinen Blitz. Vorerst nur von mir belächelt, war ich erstaunt, wie hell die kleine Funzel ist.

Die neuen Netzadapter find ich nicht so super. Die Alten wirkten wertiger.

Klavierlack Vorne und Hinten. Nicht direkt mein Fall, aber ok. Eine Schutzhülle und Schutzfolie waren, für mich, aber sowas von Pflicht. Mein schwarzes 3G sieht nach den letzten zwei Jahren recht heruntergekommen aus.

Ich find’s ok soweit. Also das gesamte Gerät. Mit einem XLR-Adapter und ‘nem guten, externen Mikrofon die ultimative Zentrale zur Berichterstattung. Das einzige was dabei dann noch wirklich stören würde, ist das leichte Zittern, was man schon recht deutlich sieht und sich nicht wirklich vermeiden lässt.

Das Bild oben ist nach einem Klick in voller Bildgröße zu bewundern und wurde mit dem iPhone 4 gemacht.



Copyright © 2004–2010. All rights reserved.

RSS Feed. This blog is proudly powered by Wordpress and uses Modern Clix, a theme by Rodrigo Galindez.