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Audio88 & Yassin

What the hell? Noch ein Artikel? Am gleichen Tag? Was ist denn hier los? Ich war heute ein wenig sehr ans Bett gefesselt, da mich ein, gar nicht mal so lustiger, Kotzreitz nicht aufstehen lassen wollte. Unabhängig davon, oder eben grade doch:

Nee, nein, ich bin eigentlich voll nicht so der Hip-Hop Fan. In meiner CD Sammlung befinden sich, wenn‘s hochkommt, zwei, ganze zwei Hip Hop CDs. Audio88 & Yassin, sind da aber eine komplette Ausnahme. Vor ungefähr einer Woche bin ich, über YouTube, auf eins ihrer Lieder gestossen und habe dann meine ganze Playlist mit Liedern von ihnen befüllt. Da lohnt es sich echt CDs zu kaufen!

„Krieg ist nur dann cool, wenn man ein Gewehr hat, aber die meisten haben keins.“

Krieg ist cool – Audio & Yassin

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Motto

don’t panic

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Apple Tablet Gerüchte

Na was wird wohl das Wahrscheinlichste sein? Ich hoffe mal, das Datum.

Via

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Schnee auch in Ostfriesland

Na, so ganz ging Daisy auch an Ostfriesland nicht vorbei. Das komplette Schneechaos bzw. die Schneekatastrophe blieben zwar aus, aber einiges an Schnee und Schneeverwehungen gab es dann doch zu bestaunen. Daisy trug auch die Schuld, dass ich meine Reise nach Lingen erst etwas später antretten konnte.

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Hagen Rether – Der Islam

Kommentarlos. Abgelegt unter “Lustig”, aber eigentlich alles Andere als lustig.

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Freifunk Lingen

Nachdem ich mich auf dem 26c3 ein wenig mit Freifunk, OpenWRT und W-Lan im Allgemeinen beschäftigt habe, möchte ich dies gerne fortsetzen. Daher die Frage, ob es in Lingen bereits Freifunker gibt? Zwei Einträge konnte man in der Mitgliederdatenbank finden, allerdings ohne Kontaktdaten. Daher möchte ich alle Freifunker bzw. Interessierte aus Lingen und Umgebung bitten mit mir Kontakt aufzunehmen.

Gestern Abend habe ich angefangen die erste Node bzw. die ersten Nodes mit der Freifunk Firmware zu flashen und möchte das Projekt gerne auch in Lingen etablieren.

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Bitter kalt

Foto-1

Grade eben von Ostfriesland wieder zurück nach Lingen gefahren. Bereits auf dem Weg nach Emden auf die Autobahn habe ich eine Temperatur von bis zu -12°C messen können. Hier in Lingen ist es ähnlich kalt (siehe Foto) und sogar noch einigermaßen Schnee bedeckt. Mal gucken, wie sich das die Tage weiter entwickeln wird. Jedenfalls kann ich mein Kühlschrank nun nach draußen auslagern.

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26c3 – auf nach Berlin

Bereits im Spätsommer keimte die Idee den “Chaos Communication Congress”, kurz 26c3, in Berlin zu besuchen. Einige Freunde von mir besuchten bereits einige in den vergangenen Jahren und wollten auch dieses Jahr zwischen Weihnachten und Neujahr wieder nach Berlin. Dem schloss ich mich sehr gerne an.

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So ging es dann auch am 2. Weihnachtsfeiertag früh morgens los. Das Auto hatte ich mit den wichtigsten Sachen zum Glück bereits am Vorabend gepackt. Nachdem ich dann noch einen Kollegen abholte und wir uns mit den anderen trafen, machten wir uns mit 2 Autos gemeinsam auf die fast 6 stündige Fahrt nach Berlin.

autobahn

Nachdem wir bereits am samstag Nachmittag die ersten Sachen zum Kongresscenter bringen konnten, brachten wir die Autos ins Parkhaus und bezogen unsere Zimmer im Park Inn am Alexanderplatz. Welche für die nächsten Tage unsere Ausgangsbasis in Berlin bieten sollten. Das Hotel ist auf jeden Fall empfehlenswer. Allein schon wegen der zentralen Lage zum bcc.

zimmerparkinn

Während des eigentlichen Kongresses habe ich das Fotografieren allerdings unterlassen, da man zu schnell mit den Persönlichkeitsrechten von anderen in Konflikt kam und wir uns eh die meiste Zeit im Hackcenter aufhielten, wo das Fotografieren eh nicht unbedingt erwünscht war. Was bei einer solchen Veranstaltung auch recht ernst zu nehmen ist. Ein Foto vom Chaos unseres Tisches am Samstag, als der Kongress noch nicht wirklich eröffnet wurde, habe ich dann aber doch mit dem iPhone gemacht.

Foto

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Ext3 unter Mac OS X mounten

Nachdem ich vom Kongress wieder da bin und ich einige der Streammittschnitte, die ich währenddessen von einem der Fileserver auf meinen zog, an meinem Mac angucken wollte. Stellte sich folgendes Problem dar:

Eben diese hatte ich auf einer externen Festplatte, die nicht im Raid eingebunden war gespeichert, die mit Ext3 formatiert wurde. Mac OS X unterstützt leider  dieses Filesystem nicht. Die Lösung ist relativ leicht, obwohl ich erschrocken war, wie wenig Menschen sich offensichtlich bereits damit auseinander gesetzt hatten:

Man benötigt zu erst MacFuse, welches von Google zum Download angeboten wird.

Danach sollte man die Erweiterung Fuse-Ext2 installieren.

Nachdem dies abgeschlossen ist kann man einfach mit der Kommandozeile die externe Festplatte einbinden. Es fehlt lediglich ein Verzeichniss in dem die Festplatte gemountet werden soll und die korrekte Bezeichnung der Festplatte. Die Bezeichnung kann man über das “Festplatten-Dienstprogramm” herausbekommen oder man überprüft mit

ls /dev/

welche Devices neu hinzugefügt wurden. Nachdem wir die korrekte Festplattenbezeichnung herausgefunden haben erstellen wir den Ordner, in dem die Festplatte gemountet werden soll.

mkdir /Volumes/Ext3

Der Ordner heißt in diesem Fall “Ext3″. Nun geht es ans eigentlich mounten dazu benutzen wir den Befehl:

sudo fuse-ext2 /dev/disk1s1 /Volumes/Ext3

Wenn die Festplatte korrekt gemountet wurde, wird sie entweder in der Seitenleiste des Finders angezeigt oder man überprüft es mit:

df -h

und l#sst sich so alle gemounteten Festplatten anzeigen.
Wenn man alles erledigt hat und die Festplatte wieder entfernen will benutzt man einfach

sudo umount /Volumes/Ext3/

Und die Festplatte kann abgenommen werden.

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OpenWRT: Failsafe Mode

Abläufe aus dem Gehirn auszulagern ist gut, solange man Internet hat:

Um in den Failsafemodus des Linksys WRT54GL zu kommen muss man, unter OpenWRT, folgendes beachten. Zuerst sollte man seinem Computer eine statische IP-Adresse aus dem Netz 192.168.1.X zu weisen. Beispielsweise

192.168.1.3

Danach geht es an den WRT54GL. Man startet ihn neu bzw. schaltet ihn überhaupt erst an. Zu dem Zeitpunkt, wo die DMZ Led das erste mal blinkt sollte man, so schnell es geht, den Secure Setup Button, den man an der Front des Gehäuses finden kann, drücken. Danach sollte die DMZ Led in sehr kurzen Abständen aufleuchten. Ist dies erreicht kann man sich über Telnet mit dem WRT verbinden. Dies geschieht über der Konsole mit:

telnet 192.168.1.1

War dies erfolgreich, so wird man mit einem solchem, oder ähnlichem, Bildschirm empfangen:

Failsafethumb

Man wechselt das Dateisystem mit

mount_root

Nun kann man mit dem Befehl

firstboot

versuchen, den Ursprungszustand wiederherzustellen. Anschließend sollte der 54WRT wieder mit der Standardadresse im Browser antworten. Alles, was ihr macht, geschieht auf eure eigene Verantwortung. Yeah!

Natürlich kann man im Failsafemodus noch ganz viele andere, schöne Dinge machen!

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